Warum Wildbienen im Ökosystem so wichtig sind In Mitteleuropa gibt es mehr als 500 Bienenarten. Wir unterscheiden zwischen Honigbiene (Hausbiene), Kunstbiene, Bembicini, alte Biene, Krajna-Biene, Bergbau-Biene und Dongo. Mit Ausnahme der Honigbiene werden alle anderen als Wildbienen bezeichnet. Wildbienen bestäuben wie Honigbienen Pflanzen. Wenn es keine Bienenstöcke in der Nähe gibt, übernehmen Wildbienen die Aufgabe, unsere Gartenpflanzen wie Beerensträucher, Apfelbäume oder Sonnenblumen zu bestäuben. Die meisten Wildbienen leben alleine. Sie bauen sich ein röhrenförmiges Nest auf höheren Pflanzenstängeln, faulen Bäumen und Pflanzenmaterialien. Sie bewegen sich aber auch gerne in die Löcher in der Wand. Wildbienen lieben die Hitze. Sie fühlen sich wegen ihrer Wärmeabgabe zu Häusern hingezogen. Sie haben keine Angst vor Menschen. Es ist erstaunlich, sie zu beobachten, weil sie absolut kein aggressives Verhalten zeigen. Leider müssen wir sie zu den gefährdeten Insektenarten zählen. In den letzten 20 bis 30 Jahren ist ihre Bevölkerung stark gesunken. Dies liegt daran, dass sie nicht genug Nahrung finden und dass es ihnen an Platz mangelt, um sich zu vermehren und den Winter zu verbringen.

„Sollen wir eine neue Welt erschaffen oder die aktuelle retten?“ Es mag eine Reihe von Gründen für den Rückgang der Bienenzahl geben, doch der Hauptschuldige ist höchstwahrscheinlich die intensive Landwirtschaft, insbesondere der Einsatz bestimmter Pestizide. Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung Bienen sind für die Bestäubung der meisten Obst- und Gemüsebestände verantwortlich. Ohne ihre Hilfe könnten bis zu einem Drittel der Ernten verschwinden. Ohne Bienen könnten wir uns von Mandeln, Äpfeln, Aprikosen, Blaubeeren, Erdbeeren, Gurken, Zucchini und vielem mehr verabschieden. Ein solcher Rückgang der Lebensmittelvorräte wäre ein Hauptanliegen für die Erhaltung der Bevölkerung.

Negative Auswirkungen auf Wildblumen und Tiere Ungefähr 250.000 Blumensorten sind auf die Hilfe von Bienen angewiesen. Ohne diese atemberaubenden Insekten könnten sich viele Wildblumen und andere Pflanzen nicht vermehren. Da Blumen und Beeren die Hauptnahrungsquelle für Insekten, Vögel und kleinere Säugetiere sind, hängt ihr Überleben auch von Bienen ab. Eine Verringerung der Beutebestände hätte ähnliche Auswirkungen auf größere Raubtiere. Die Welt ohne Honig Die oben genannten Gründe sind zwar auch ziemlich alarmierend, aber es lohnt sich darüber nachzudenken, womit wir beginnen würden, ohne der älteste natürliche Süßstoff für die Menschheit zu sein und ohne seine positiven Auswirkungen.  Zerstörung des natürlichen Lebensraums Mit der Ausbreitung von Städten und landwirtschaftlichen Flächen tragen wir systematisch zur Ausrottung von Wäldern, Wiesen, Ackerland und Hecken und damit zum natürlichen Lebensraum von Bestäubern bei. Dies ist neben Wildbienen auch der Grund für den Rückgang der Populationen vieler Pflanzen- und Tierarten.

 

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